Infomarkt Pirach-Pleinting
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Leitungsbau und Energiewende

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Netzausbauprojekte Bayern
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Die Übertragungskapazitäten der 220-kV-Leitungen in Bayern sind in zunehmendem Maße ausgeschöpft. In Zukunft wird von einem weiteren Anstieg der zu transportierenden Energie ausgegangen. Dabei geht es hauptsächlich um den Ausgleich von erneuerbaren Energien aus Deutschland mit Strom aus Pumpspeicherkraftwerken in Österreich, Windstrom aus dem Norden sowie lokal produzierter erneuerbarer Energie, z. B. aus Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen). Die bestehende 220-kV-Leitungsstruktur von Pirach nach Pleinting wird bereits heute teilweise an der Kapazitätsgrenze betrieben. Die Verbindung muss deshalb als 380-kV-Leitung ausgebaut werden, um der erheblichen Steigerung des Stromtransportes und der veränderten Erzeugungssituation zu entsprechen. Damit wird auch zukünftig die Versorgungs-, Netz- und Ausfallsicherheit für die Region Nieder- und Oberbayern mit dem bayerischen Chemiedreieck sichergestellt.

Schaubild Versorgungssicherheit gewährleisten

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